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09.04.2017

Geschehen 2011

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Dezember

Jahresanfang 2011

Seit mehreren Wochen steht auch Schönwalde unter Wasser. Bei uns kann sich keiner daran erinnern, dass es schon mal soviel Wasser gab.
Fast alle waren vom Wasser betroffen. Mitte Februar entspannte sich die Lage wieder und das Wasser verschwand langsam aus den Kellern.
Trotzdem fand auch in diesem Jahr die Fastnacht wiederstatt, 4 tolle Tage.

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Mai 2011

Das diesjährige Maibaumstellen konnte der Dorfclub nicht durchführen, da es organisatorische Probleme gab.
Ein paar Einwohner von Schönwalde habe sich am Abend getroffen und eine Birke als Maibaum gestellt.
Diesen haben sie mit dem Förster aus dem Wald geholt.

Vorbereitungen

es geht los

die Frauen greifen ein

und ein paar Zuschauer konnten auch noch aktiviert werden

Juhu, er steht

in der Nacht fachmännisch gefällt  und am nächsten Tag wieder aufgestellt

Am 21. Mai 2011 startete wieder der Brandenburg Cup der Bürgschaftsbank Brandenburg und
dem Spreewaldring Kart Center GmbH, diesmal schon der 5. Cup.
Auch wir als Gemeinde Schönwald war vertreten. Wir belegten mit unserer Mannschaft den
9. Platz beim B-Finale. Wir waren aber auch kurzfristig Erster! 
Unsere Mannschaft war sehr prominent: Barbara Richstein (MdL), Peggy Schleser, Sven Petke (MdL), Björn Lakenmacher (MdL), Carsten Saß (Vizelandrat), Guido Wablow und Guido Mietke.
Dieses Jahr gingen die Startgelder in Form eines Spendenschecks über 5.000 Euro an die Stiftung "Hilfe für Familien in Not". Schirmherrin Jeanette Platzeck und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck nahmen am Rande des 5. Brandenburg-Cup gemeinsam mit Prof. Dr. Karin Weiss -Stiftungsratsvorsitzende- diesen Scheck entgegen.
Mehr Infos dazu gibt es auf der Webseite des Brandenburg Cups.
http://www.brb-cup.de/

Einweisung in die Bahn und Regeln

ach, das ist das Kard????

die 1. Fahrt

der Background unserer Mannschaft

Wie gehts ... im Hintergrund die Veranstalter, vorn 2 von uns

alle da? gehts los?

letzte Einweisung

Foto v.l.n.r.: Reinhard Budde, Dr. Milos Stefanovic, Prof. Dr. Karin Weiss, Gabriele Köntopp, Jeanette Platzeck, Ministerpräsident Matthias Platzeck, Heiko Brademann

so schick sahen wir aus

die Fahrer

das komplette Team

in Runde 19 waren wir 1., leider war das Rennen nach 119 Runden zu Ende

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September 2011

Zum Anfang des Monats übernahm ein Mann die Leitung der Kita “Regenbogen” bei uns. Erziehung in unsere Kita ist nun auch Männersache und 15 Kolleginnen unterstützen ihn bei seiner Arbeit und freuen sich über den Männerzuwachs.
Männer sind in der Welt der Kita-Erzieher Raritäten, nur ca. 3% aller Erzieher sind Männer und wir haben einen! Da die klassische Familienform von Mutter-Vater-Kind immer seltner wird und den meisten Kindern damit ein männliches Vorbild fehlt, wären männliche Erzieher eine gute Alternative.
„Die Kinder erleben nun in unserer Kita, dass Erziehung und Betreuung eine von beiden Geschlechtern gemeinschaftliche und gleichberechtigte Aufgabe ist“, sagt die ehemalige Leiterin der Kita Veronika Milke.

der Leiter der Kita und seine Mitarbeiterinnen

Sommer, Sonne, Sonnenschein…
… mit diesen tollen Bedingungen durften wir das große Sommerfest mit der 666-Jahrfeier in Schönwalde am Wochenende vom 02. bis 04. September 2011 ausrichten.
3 tolle Tage, die einmal mehr gezeigt haben, dass mit ein bisschen guten Willen, Erstaunliches geschaffen werden kann! Wir haben Einwohner erlebt, die selbstlos angepackt und sich großartig in das bunte Geschehen eingebracht haben.
Angefangen am Freitag, wo das „Kino in der Kirche“ einige Zuschauer in das kühle Haus Gottes locken konnte, ging es am Abend für viele in die Festhalle zur Disco mit DJ Jens & DJ René. Das eingespielte Duo sorgte mit viel Abwechslung in der Musik für gute Laune und ordentlich geschwungene Tanzbeine. Am Samstag startete das Sommerfest mit dem traditionellen Festumzug, an dem viele bunt geschmückte Wagen, Kutschen und andere Gefährte teilnahmen. Damit wurde der Familientag mit viel guter Laune eingeläutet. Die „Cottbuser Musikspatzen“ begleiteten als Spielmannszug den Umzug mit Musik unterschiedlichster Richtung. Die Fleischerei Tischler stand sofort mit leckerem Grillschwein und Bratwürsten parat, um die hungrigen Mäuler zufrieden zu stellen. Moderator Guido Herrmann führte durch das bunte Programm, das mit dem „Tanzclub Halbe“, der Gaudi-Olympiade und den Guggenmusikern „Die Spreeschepperer“ nicht nur etwas für Auge und Ohr, sondern auch etwas für die Lachmuskel bot. Bei ordentlich Sonnenschein konnten die Besucher ihren Kuchen- & Kaffeedurst stillen, Cocktails schlürfen, sich im Go Cart chauffieren lassen, kühles Eis geniessen und das Treiben des „fahrenden Backofens“ von Liane Rieß oder dem
T-Shirtdruck bewundern. Die Kleinen konnten sich auf der Hüpfburg austoben und mit der „Rollenden Arche“ Natur & Tiere pur erleben. Samstag Abend fand dann dieser sommerliche Tag mit der Partyshowband „Die Ohrwürmer“ seinen angemessenen Ausklang.
Der Sonntag lockte mit Brunch und abwechslungsreichen Programmen zahlreiche Besucher in die Festhalle. So bot erneut die Fleischerei Tischler und unser Seniorenverein Kulinarisches für jeden Gaumen. Auch hier sorgte das Team des Sportlerheim Schönwalde unter Jan & Angela Dominik für ausreichend Flüssigkeitsausgleich bei hochsommerlichen Temperaturen in der Festhalle und auch ausserhalb. Den Auftakt des Programms machten die Jagdhornbläser aus Schönwalde, die mit ihrer Aufführung die Vergangenheit und Gegenwart wieder aufleben ließen. Gefolgt von den Mädels der Rops-Skipping Gruppe um Ina Hennig, konnte der Zuschauer auch den Künsten der Vorschulgruppe der Kita Schönwalde lauschen und zusehen. Ein Magier verzauberte und verblüffte so manch Besucher.
Den krönenden Abschluss für die große Sommerfest-Sause bot jedoch das Theaterspektakel „Die Zeitreise“. Alle Jubilare und zahlreiche Akteure aus Schönwalde zeigten in 2 Teilen, was sie in den vergangenen Wochen einstudiert und vorbereitet hatten. Ein grandioser emotionaler Abschluss und eine Dankesrede des Dorfclubvorsitzenden Dirk Becker rührte nicht nur einen sichtlich stolzen Bürgermeister zu Tränen, sondern auch einige weitere Besucher.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Mitwirkenden und Freiwilligen bedanken. Bedanken dafür, dass durch die Mithilfe eben dieser Leute ein großartiges Fest auf die Beine gestellt wurde, bei dem Jung & Alt für 3 Tage den doch ziemlich durchwachsenen Sommer vergessen konnten. Für uns alle war es ein unvergessliches Ereignis!
Danke und bis zum nächsten Mal,
Euer Dorfclub Schönwalde e.V. (SWAB)©

mehr Bilder vom Sommerfest gibt es hier.

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Oktober 2011

Seit einem Jahr läuft die Planung für die Verlegung des Stromnetzes von Freileitung in die Erde. Jetzt sieht man die ersten Baufortschritte in Form von verfüllten Gräben und neuen Standorte für die neuen Lichtmaste.

Feuerwehr übt mit Kindern und simuliert Brand im Dorfhaus
Die Schönwalder Feuerwehr hat gemeinsam mit Kindern eine Übung absolviert. Das Szenario sollte den Mädchen und Jungen die Angst nehmen. Simuliert wurde ein Brand im Dorfgemeinschaftshaus.
Pauline Rose reißt das Fenster auf, beugt sich weit hinaus und ruft laut: Feuer! Feuer! Es brennt! Das Mädchen klingt verzweifelt, hat panische Angst. Starker Qualm dringt aus dem offenen Fenster nach draußen. Im Dorfgemeinschaftshaus Haus Kulick in Schönwalde brennt es. Vier Kinder und ein Erwachsener sitzen in der oberen Etage fest. Sie müssen von der Feuerwehr gerettet werden.
Es ist eine Übung, allerdings ein Szenario nah an der Realität. „Wir wollen zeigen, wie Feuerwehrleute im Ernstfall vorgehen und gleichzeitig den Kindern die Angst nehmen“, erklärt Maria Hoffmann. Die Jugendwartin der Freiwilligen Feuerwehr Schönwalde leitete den Einsatz. Die Herbstübung vor Kita-Kindern und Grundschülern in Schönwalde hat Tradition. Ziel ist es laut Maria Hoffmann, dem Nachwuchs richtiges Verhalten im Ernstfall zu demonstrieren, ihnen vor allem aber die Scheu vor Blaulicht, Sirene und durch Schutzanzüge gespenstisch aussehende Kameraden zu nehmen. Die Idee geht auf: „Die Kinder sind inzwischen viel aufgeschlossener uns gegenüber, zeigen Interesse und kaum noch Angst“, erzählt die Jugendwartin. Zahlreiche frühere Kita- Kinder und heutige Grundschüler seien inzwischen Mitglied der Jugendfeuerwehr des Unterspreewaldorts geworden.
Einige von ihnen spielen die Komparsen während der Übung. Laura Marie Hoffmann setzt den Notruf ab. Das Mädchen alarmiert die Leitstelle. Kurz danach ertönt die Sirene im Dorf. Wenig später brausen Feuerwehrfahrzeuge der Wehren in Schönwalde und Freiwalde heran.
Die jungen Zuschauer beruhigen bis dahin Pauline, die noch immer verzweifelt am Fenster um Hilfe ruft. Maria Hoffmann hat ihnen die Unterstützung empfohlen und den Kindern weitere Hinweise gegeben. Die Feuerwehrleute haben inzwischen eine Leiter an das Haus gestellt. Ein Kamerad klettert hinauf und holt Pauline herunter. Auf gleicher Weise wird Kevin Kollritsch vom benachbarten Dach gerettet. Andere Einsatzkräfte gehen mit Schutzausrüstung in das Gebäude und retten die übrigen Brandopfer. Diese bekommen die neuen Rettungshauben aufgesetzt. Die Anspannung löst sich. Plötzlich gibt es sogar Beifall für die Feuerwehrleute.
A. Staindl/asd1©

kita-feuerwehr

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Dezember 2011

Adventszauber in Schönwalde am 04. Dezember

Die elfte Auflage des Adventszauber ist erstmals im Innenhof des Dorfgemeinschaftshauses „Kulick“ und dem angrenzenden Gebäude gefeiert worden. „Wir sind hier wetterunabhängiger“, begründete Dirk Becker die Entscheidung.
Der Vorsitzende des Dorfclubs hatte mit seinen Mitstreitern erneut einen kleinen und feinen Adventsmarkt auf die Beine gestellt. Neben Glühwein, Gebäck und weihnachtlicher Blasmusik für alle Gäste wurde ein Märchenfilm für die jungen Besucher gezeigt. Während das Interesse daran sehr überschaubar war, drängte der Nachwuchs später recht zahlreich in den Innenhof. Dort fuhr der Weihnachtsmann kam mit einer Kutsche vor.
Er hatte einen prall gefüllten Sack voller Geschenke dabei. Wer eines haben wollte, musste dem guten Alten ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. 50 Päckchen hatte der Weihnachtsmann dabei, wie Dirk Becker erzählt.
Der Adventsmarkt ist neben dem Maibaumstellen und dem Sommerfest einer der jährlichen Höhepunkte des Dorfclubs in Schönwalde.
A. Staindl/asd1©

Fleißige Helfer in der Schönwalder Backstube

Liane Rieß hat am Donnerstag, 08. Dezember fleißige Helfer in ihrer Backstube in Schönwalde begrüßt. Vorschulkinder der örtlichen Kita „Regenbogen“ besuchten die Bäckerin und backten mit ihr gemeinsam Plätzchen in der Bäckerei Kuske.
Schönwalds Bürgermeister Roland Gefreiter half dabei.
Rasch waren die Schürzen umgebunden, die Mützen auf den Kopf gestülpt. Der Teig lag schon ausgerollt bereit. Geschickt stachen die Kinder verschiedene Formen aus. Erfahrungen hatten sie. Fast jeder der Knirpse backe Plätzchen auch zu Hause. Das erzählten sie der Bäckerin. Das Blech mit dem ausgestochenen Teig wurde inzwischen in den großen Backofen geschoben. Schon nach wenigen Minuten duftete es verführerisch, und die Kinder durften probieren: „Hm, schmeckt das lecker!“ Jetzt noch rasch „die Plätzchen schmücken“, wie Roland Gefreiter schmunzelnd aufforderte. Die Mädchen und Jungen waren längst dabei und gestalteten ihre ganz persönlichen Plätzchen. „Ihr seid ganz fleißige Helfer“, lobte Liane Rieß die jungen Plätzchenbäcker.
A. Staindl/asd1©

backstube

Die Bremer Stadtmusikanten gastieren in Schönwalde

Die Bremer Stadtmusikanten waren zu Wochenbeginn in Schönwalde zu Gast. Sie haben sich Kindern der Kita „Regenbogen“ präsentiert.
Das Märchen von den vier Tieren wurde im Gemeinschaftshaus „Kulick“ aufgeführt.
Eltern und Erzieher schlüpften in die Rolle der Tiere. Sie waren allerdings für die Zuschauer nicht zu sehen. Die Geschichte wurde als Schattenspiel aufgeführt. Anja Morgner hatte die Idee für das Stück und die Umsetzung. Sie führte als Sprecherin vor den Kulissen die Zuschauer durch das Märchen. Die anderen Protagonisten bewegten die Figuren hinter der Schattenwand und gaben den Tieren sowie den Räubern ihre Stimmen. Die Mädchen und Jungen waren begeistert. Sie verfolgten ganz gespannt das Geschehen auf der Schattenwand. Dort ging es spannend zu: Hahn, Katze, Esel und Hund sollten von ihren Besitzern getötet werden, weil sie alt und damit nicht mehr nützlich waren. Die Tiere konnten entkommen und folgten dem Vorschlag des Esels. Sie machten sich auf nach Bremen, um Stadtmusikanten zu werden. In der Stadt entdeckten sie ein Räuberhaus und vertrieben die Räuber.
Zwei Mal führten die Hobbykünstler das Stück gestern auf. Arno Pötschick freut sich über das Engagement der Eltern. „Damit haben sie den Kindern eine große Freude gemacht“, sagt der Kita-Leiter.
A. Staindl/asd1©

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